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Infos aus Reken
Ratsarbeit
Termine


10-5-2012
Planungen in der Schulstrasse
(siehe unter Ratsarbeit)

2-5-2012
Wahlkampf  in Reken mit Twizy

(siehe Ansprechpartner und Infos)

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4.4.2012
Bericht zur Haussanierung / Vortrag
(siehe Infos)

22.3.2012
Bestätigung der Fraktionsführung

(siehe Ratsarbeit)

27-02-2012


Offener Brief zur A 31
(siehe Ratsarbeit)


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22-12-2011

Stellungnahme zum HH 2o12

(siehe Ratsarbeit)

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12-12-2011
Gemeinsame Anträge von SPD/GRÜNE und FDP (unter Ratsarbeit)


5-12-2011
Die GRÜNE Fraktion hat 3 Anträge zum Haushalt 2012 gestellt
(siehe unter Ratsarbeit)


20-6-
2011

Die Rekener GRÜNEN beantragen :
" Energiewende in Reken "

(siehe unter Ratsarbeit)

15.5.2011

Die GRÜNEN Reken erweitern ihren Vorstand.

(siehe unter Infos aus Reken)

15.3.2011

Konsequenzen aus der Atomkatastrophe in Japan:

Ein Moratorium reicht nicht!

Zur aktuellen Diskussion über die Auswirkungen der Atom-Katastrophe in Japan auf die deutschen Atomkraftwerke erklären die Rekener GRÜNEN:

„Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Menschen in Japan und bei allen, die von dieser unfassbaren Katastrophe betroffen sind. Wir sind schockiert über das täglich wachsende Ausmaß des Schreckens, das wir noch lange nicht werden fassen können.“

Dass es jetzt in der breiten Öffentlichkeit eine Debatte über die Zukunft und Sicherheit deutscher Atomkraftwerke gibt, ist nur zu gut zu verstehen und völlig richtig. Die Katastrophe in Japan muss auch bei uns Konsequenzen haben.

Das „Moratorium“ der Bundesregierung zur vorläufigen Abschaltung der sieben ältesten, vor 1980 errichteten Atomkraftwerke für drei Monate ist nicht anders als eine Panikreaktion, um sich angesichts der Stimmung über die anstehenden Landtagswahlen zu retten.

Es zeigt sich, genau die Sicherheitsfragen wie z. B. Flugzeugabstürze, über die die schwarz-gelbe Koalition und Bundesregierung bei der Entscheidung über Laufzeitverlängerung vor gerade erst einmal vier Monaten nicht reden wollten.

Die Grüne Bundestagsfraktion hat deshalb beantragt, die gegen die Bundesratsmehrheit verabschiedete 11. und 12. Novelle des Atomgesetzes (Laufzeitverlängerungen) zurückzunehmen und die sieben ältesten Reaktoren sofort und dauerhaft abzugeschalten. Zudem darf das Pannen-AKW in Krümmel nicht wieder angefahren werden. Alles andere sind Versuche der Bundesregierung, das Problem einer nicht beherrschbaren Gefahr durch Atomkraft hinter die Wahlsonntage in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zu verschieben.“

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Unter Ratsarbeit :
* Haushaltsrede 2011
* PM der Fraktion zur CDU-Kritik
   im "Königreich Seier".

* 6 GRÜNE Anträge zum Rekener Haushalt 2011

  und die Haushaltsrede 2011


http://www.gruene-bundestag.de/cms/atomausstieg/dok/358/358576.schwarzgelb_peitscht_laufzeitverlaengeru.html


Schwarz-Gelb peitscht Laufzeitverlängerung durch den Bundestag
Grüner Widerstand geht weiter
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Am 10-11-2010 wurde folgender Leserbrief in stark gekürzter Form in der Borkener Zeitung im überregiolaen Teil veröffentlicht.

Zum Artikel in Ihrer Zeitung  vom 29.10.2010 - Aufgeheizte Atomdebatte

Dieser Atom-Zombie muss in seinen atomaren Sarg zurückgepfiffen werden.

RWE, Eon, EnBW und Vattenfall, diese vier Dinosaurier der Energiepolitik in Deutschland, diese vier großen Energiekonzerne, das sind die alleinigen Gewinner dieser massiven Laufzeitverlängerung der gesamten Atomkraftwerke. Die Risiken aber tragen wir Menschen alle; und die Bürgerinnen und Bürger vor allem in der Nähe von Ahaus und Gronau wissen genau , wovon ich rede. Die Atompläne der Regierung zementieren die Macht der Konzerne, behindern globale Klimagerechtigkeit, lassen Schrottmeiler am Netz und produzieren Tausende Tonnen zusätzlichen Müll. Selbst die unterschiedlichen Stadtwerke, die bereits in regenerative Energie eingestiegen sind oder einsteigen wollten, sind jetzt die Dummen. Diese massive Laufzeitverlängerung als eine Brücke zu den erneuerbaren Energien zu bezeichnen, spottet jeder Erfahrung. Als Betreiber einer der ersten Fotovoltaikanlagen im Münsterland (seit 1992 produziert meine Solaranlage Strom), habe ich ganz persönlich erfahren, wie zunächst die VEW und dann die RWE einen Ausbau der erneuerbaren Energien behindert und blockiert haben. Ich hoffe sehr, dass dieser Atom-Zombie sowohl durch die Stimme der Volkes oder vielleicht schon vorher durch das Bundeserfassungsgericht in seinen atomaren Sarg zurückgepfiffen wird. 

 Hans Kuhrman, Buchenstr.13, 48734 Reken

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Rekener Wahlergebnisse lt. BZ

http://bz.westnach1.de1.biz/kommunalwahl_09/mod_wahlausgabe_ergebnisse_100569_wfn.php

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 Kurzübersicht über die HP-Inhalte               

Unter der Rubrik "Infos ausReken" finden Sie u.a.

           *  Hermann Dreischenkemper
               Ihr Bürgermeister für Reken


    Unter der Rubrik " Ratsarbeit " finden 
    Sie   u.a.
         
         *  Haushaltsrede zum HH 2010 
           *  Ein starkes  Team  für Reken 
                                                                             
Ortsverband Reken
Ortsverband Reken
und
Ortsfraktion Reken


In der BorkenerZeitung erschien der nachfolgende Bericht in gekürzter Form unter der folgenden Hompage:

http://www.borkenerzeitung.de/lokales/kreis_borken/reken/1108956_25_Jahre_Gruene_in_Reken.html

25 Jahre gute GRÜNE Politik für Reken

 GRÜNE feiern mit Bevölkerung auf dem Wochenmarkt

 

Am Freitag, den 21. August feiern die Rekener GRÜNEN – zusammen mit der Rekener Bevölkerung – auf dem Rekener Wochenmarkt von 14 bis 18 Uhr ihr 25-jähriges Bestehen.

Der GRÜNE Bundestagsabgeordnete Winni Nachtweih aus Münster und der GRÜNE Bürgermeisterkandidat für Reken, Hermann Dreischenkemper, sowie Mitglieder aus dem GRÜNEN Rekener Ortsverband stehen zum persönlichen Gespräch zur Verfügung. Am GRÜNEN Info-Stand wird ferner einer Verlosung stattfinden. Der erste Preis ist ein Verkehrssicherheitstraining (Intensivkurs) - für alle Altersgruppen -im Wert von 165,00 Euro, dass vom ADAC  durchgeführt wird.

Der Rückblick  auf  die  vergangenen 25 Jahre führte zu den folgenden Feststellungen:

Am 6. Juli 1984 gründete sich der Ortsverband Reken „DIE GRÜNEN“ als eine autonome Unterorganisation der Partei „DIE GRÜNEN“ der Bundesrepublik Deutschland. Am 17. August 1984 trafen sich  GRÜNE Parteimitglieder und an GRÜNER Ratsarbeit interessierte, parteilose Rekener MitbürgerInnen in der (damals noch existierenden) Gaststätte Birkenhain und beschlossen, zur Kommunalwahl 1984 für die damaligen 17 Rekener Wahlbezirke anzutreten und ebenfalls eine  GRÜNE Reserveliste aufzustellen. Die 21 anwesenden Rekener BürgerInnen vertraten 14 unterschiedliche Berufsgruppen. Das Durchschnittsalter war 28 Jahre und wies somit ein besonderes Engagement der jüngeren Generation auf.

Aufgrund des Kommunalwahlergebnisses von 1984 waren die GRÜNEN  im Rekener Rat mit zwei Ratsmitgliedern vertreten, nämlich Alfred Nottelmann jr. und Hans Kuhrmann. Schon nach einem Jahr löste Doris Kolb Alfred Nottelmann jr. ab, der sein Studium begann.

Die ersten Schwerpunktthemen der Ratsarbeit waren: Müllpolitik in Reken; die Bedrohung des Grundwassers in Reken; stetig ansteigender Zuzug von AsylbewerberInnen und damit verbundene Integrationsprobleme sowie die Bewahrung des Rekener Dorfcharakters.

Die GRÜNE Rekener Ratsarbeit wurde in dieser Zeit  bis 1989 maßgeblich durch die GRÜNEN sachkundigen BürgerInnen Marlis Kinder, Peter Schmelting, Angelika Lizala, Monika Logermann, Thomas Janssen Angelika Kremer und Herbert Vehlken getragen und in den jeweiligen Fachausschüssen vertreten. Die Rekener GRÜNEN trafen sich jede Woche im Rahmen einer öffentlichen Sitzung. Unterschiedliche in Reken aktuelle Themen, von denen die BürgerInnen teilweise sehr betroffen waren, bestimmten dabei die Diskussion, wie die Gefährdung von Gewässern und Trinkwasser durch Nitrate, die Volkszählung, die Fällung von gesunden, den Dorfcharakter prägenden Bäumen oder auch die GRÜNE  Grossballon-Aktionen  gegen den damaligen, unerträglichen Tiefflugterror der Düsenjäger. Diese intensive Ratsarbeit wurde von der Rekener Bevölkerung anerkannt, so dass die GRÜNEN bei der nächsten Kommunalwahl 1989 mit drei Ratsmitgliedern im Rat vertreten waren. Die CDU verlor bei der gleichen Wahl die absolute Mehrheit.

Die GRÜNE Ratsfraktion stellte von 1989 bis 1999 übrigens ein Novum im  Rekener Gemeinderat dar,  denn sie war den größten Teil der Zeit mit drei Frauen  - Marlis Kinder, Monika Logermann und Angelika Lizala und später Gudula Seeger - vertreten, was in dem ansonsten männerlastigen und männerdominierten Rekener Gemeinderat noch nicht vorgekommen war. In dieser Zeit wurden u.a. ein Umweltausschuss eingerichtet und ein Umweltberater ebenfalls eingestellt, die Partnerschaft zur Stadt Lenzen aufgenommen und ein Gedenkstein auf dem Judenfriedhof errichtet.

Unsere Ziele für die Rekener Kommunalpolitik, für die wir jetzt inzwischen seit 25 Jahren stehen, sind:

- ökologisches Denken in der Kommune durchsetzen

- Verwaltungshandeln  und die Ratsarbeit transparenter machen.

- offene Diskussionsprozesse und eine breitere Beteiligung der BürgerInnen bei 

   anstehenden Entscheidungen

- Förderung alternativer Energien

- Unterstützung der BürgerInnen durch die Verwaltung

- maßvoller Umgang mit Baulandflächen und gleichzeitige Einrichtung

   entsprechender, dörflicher Infrastruktur (Keine Titanic im Oberdorf in Groß-

   Reken)

-  den ökologischen Anspruch und eine konkurrenzfähige Landwirtschaft in

    Einklang bringen

 - den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs vorantreiben und fördern

 - Angebote für Jugendliche sowohl auf dem Arbeits- als auch  auf dem

    Freizeitsektor initiieren

- kleine und mittelständische Betriebe unterstützen und  dadurch Arbeitsplätze

  erhalten und schaffen

- Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Männer und Frauen 

Mit diesen Inhalten trat  auch schon 1999  Monika Logermann bei der Kommunalwahl als Bürgermeisterkandidatin für uns Rekener GRÜNE als Gegenkandidatin gegen Bürgermeister Heiner Seier von der CDU und Michael Kukuk von der SPD an.

Leider stand diese Kommunalwahl ganz im Zeichen der Nachwehen der von ROT-GRÜN 1998 gewonnen Bundestagswahlen, was uns GRÜNEN auch in Reken viele Stimmen kostete und der CDU in Reken eine satte Mehrheit eingebrachte. Die Bedingungen für eine erfolgreiche Oppositionsarbeit wurden dadurch erschwert. Bei der Kommunalwahl 2004  konnten wir  WählerInnen in Reken zurückgewinnen; dadurch konnten und können wir zur Zeit mit Hermann Dreischenkemper und Bruno Hartling als unsere GRÜNEN Ratsmitglieder und mit Vinzenz Benson, Willi Althoff und  Jörg Keßelmann als sachkundige Bürger die GRÜNE Ratsarbeit noch intensiver weiterführen und den für Reken wichtigen Themen Gehör verschaffen.

Zu der jetzigen Kommunalwahl am 30. August treten wir mit Hermann Dreischenkemper als unserem Bürgermeisterkandidaten und mit einem starken  GRÜNEN Team an, in der Hoffnung, dass die Rekener BürgerInnen  - zum „Silbernen Jubiläum“ der GRÜNEN in Reken - uns verstärkt das Vertrauen schenken und am Wahlsonntag ihre Stimme geben. 

Der Vorstand

Bündnis 90/DIE GRÜNEN Reken







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